Eine Woche. Vier Räume.
Eine Woche. Vier Räume. 30 Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 9. Unendlich viele Möglichkeiten.
Durch traditionelles Handwerk wurde eine Woche lang ein echter Schöpfungsspace geschaffen. Vier Räume, gefüllt mit allem, was das kreative Herz begehrt, wurden zu Werkstätten voller Ideen, Fantasie und Tatendrang.
Ausgehend von Geschichten und Texten von Virginia Satir, Julia Engelmann und Paulo Coelho setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit anspruchsvollen Themen auseinander. Sie gestalteten Comics, die komplexe Sachverhalte kreativ und verständlich erzählen. In Gruppen entwickelten sie außerdem Konstruktionszeichnungen, um knifflige Rätselobjekte in ihrer Form, ihrem Material und ihrer Funktion anschaulich und nachvollziehbar darzustellen.
Mit Stift, Pinsel, Knete, Stoff, Nadel, Pappe und Pappmaché entstanden eigene Charaktere und fantasievolle Welten. Zeichnungen, Gemälde, Figuren aus Knete, selbst genähte Stofftiere, Cosplay-Kostüme sowie kreative Pappkonstruktionen machten sichtbar, was zuvor nur in den Köpfen der Jugendlichen existierte.
Im Großen wie im Kleinen wurden in diesem Sommerferienprojekt Dinge und ganze Welten erschaffen. Viele der entstandenen Werke fanden bereits am Ende der Woche ihren zukünftigen Besitzer – ein schönes Zeichen dafür, wie viel Kreativität, Begeisterung und handwerkliches Können in jedem einzelnen Projekt steckte.

Gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes













